Information

Eingeschränkter Zugang zur HCU ab Montag, den 16.3.2020 und Verschiebung des Vorlesungsbeginns auf den 20.4.2020

Liebe Mitglieder und Interessierte an der HCU,

im Rahmen der Entwicklungen rund um Corona ist die HCU ab Montag, 16.3.2020 bis zunächst 7.6.2020 nur für die Beschäftigten der HCU zugänglich. Dies betrifft alle Gebäude (Hauptgebäude, Campus Tower) und Einrichtungen (Mensa, Bibliothek etc.). Darüber hinaus verschiebt sich der Vorlesungsbeginn auf den 20.4.2020.

Wir bedauern, dass uns die aktuellen Entwicklungen keine andere Wahl gelassen haben, aber nur gemeinsam mit geeigneten Maßnahmen können wir in dieser schwierigen Phase bestehen. Wir bitten um Ihre Kooperation und Ihr Verständnis. Bei Rückfragen schreiben Sie bitte an das Funktionspostfach pandemie(at)vw.hcu-hamburg.de

Anbei finden Sie im beiliegenden Schreiben viele für Sie alle relevanten und zentralen Informationen. Wir bitten Sie darüber hinaus regelmäßig Ihre E-Mails zu lesen sowie die Website zu konsultieren.

Ihr Präsident

Jörg Müller-Lietzkow

 

Weitere Informationen zum Umgang mit Coronavirus und dessen Auswirkungen auf die HCU


Hinweis zum Infektionsschutz vor Coronaviren

Entsprechend den Empfehlungen der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und der Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) weisen wir unsere Besucher*innen nachdrücklich auf folgende Regelung hin:

Wenn Sie

-aktuell akute Symptome einer erkältungsähnlichen Atemwegserkrankung haben oder
-sich in den letzten 14 Tagen in einem der vom RKI definierten Risikogebiete aufgehalten haben oder
-Kontakt zu Personen hatten, die sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten habenfordern wir Sie dringend auf, das Universitätsgebäude/ die Räumlichkeiten der Universität nicht zu betreten.

In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an das zuständige Gesundheitsamt Ihres Wohnorts oder die zentralen Rufnummern 116117 oder 040-428284000.

Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus finden Sie hier.

STUDIUM & FORSCHUNG

Open Science an der HCU Hamburg

Open Science steht für den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen. Forschungsergebnisse wie Artikel oder Daten sollen im Internet für alle Personen abrufbar und nachnutzbar sein.

Viele namhafte Organisationen setzen sich für Open Science ein, z. B. die Allianz der Wissenschaftsorganisationen. Forschungsförderer wie etwa die  Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordern ihre Mittelempfänger dazu auf, Artikel und Daten im Open Access zu veröffentlichen. In Hamburg hat der Senat mit Hamburg Open Science ein hochschulübergreifendes Programm beschlossen, um öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse frei zugänglich und einfach auffindbar zu machen. Auch die HCU Hamburg beteiligt sich an dieser Initiative.
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HCU

waterfront e.V. - Der Förderverein der HCU Hamburg

Als Förderverein unterstützt waterfront die HCU Hamburg in Wissenschaft, Lehre und Forschung.  Der Verein versteht sich als lebendiges und aktives Netzwerk rund um das Thema Bauen, Immobilien und Stadtentwicklung und richtet sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende, Ehemalige der HCU sowie an Vertreter aus der Industrie, Kammern und Verwaltungen sowie Stiftungen und Verbänden. Ziel ist es, durch die Förderung innovativer Projekte zu einem hervorragenden Studien- und Forschungsklima an der HCU beizutragen.

Weitere Informationen: www.waterfront-hcu.de

STUDIUM

Das Alumni-Portal der HafenCity Universität Hamburg

Wenn auch Sie einmal an der HafenCity Universität oder einer ihrer Vorgängerinstitutionen studiert, promoviert oder geforscht haben und den Kontakt zu Ihrer Universität, den Kommilitonen, Kollegen und Freunden aufrecht erhalten wollen, dann registrieren Sie sich im Alumni-Portal der HCU.

Weitere Informationen: www.hcu-alumni.de

STUDIUM

HCU Hamburg beteiligt sich an Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit“

Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen wenden sich in einer bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die HRK-Mitglieder bekennen sich mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zu ihrer Haltung.

Weitere Informationen

Aktuelles

13.03.2020: Aktuelle Infos zum Corona-Virus: FAQ und wichtige Präventionsmaßnahmen

In Anbetracht der durch das Coronavirus entstandenen Gesamtsituation ist ein verantwortungsbewusster Umgang und ein vorausschauendes Handeln geboten. Für Angehörige und Studierende der Universität haben wir wichtige Informationen, ein FAQ und Tipps zu geeigneten Verhaltensmaßnahmen zusammengestellt und werden kontinuierlich über die aktuelle Lage informieren. mehr...

Aktuelles

11.02.2020: TOVIP soll die Lesbarkeit nutzergenerierter Karten verbessern – Neues DFG-Forschungsprojekt an der HCU

TOVIP_Nahaufnahme Globus_Symbolfoto

Bild: photo-by-immortal-shots-from-pexels

Inhalte interaktiver, online basierter Karten werden nicht zentral, sondern von vielen Nutzern gleichzeitig erstellt. Diese können beispielsweise eigene Marker setzen, um ein bestimmtes Ereignis auf der Karte zu verorten. Ein aktuelles Beispiel ist die Karte zur Ausbreitung des Coronavirus (https://healthmap.org/wuhan/). Ab einer bestimmten Häufung von Symbolen werden diese Marker-Karten jedoch, je nach Darstellungsmaßstab, unübersichtlich und fast unlesbar. Wichtige Informationen gehen so verloren. Ein Forschungsprojekt an der HCU soll nun die Lesbarkeit nutzergenerierter Karten verbessern. mehr...

Aktuelles

03.02.2020: BMBF-Forschungsprojekt an der HCU Hamburg entwickelt Entscheidungshilfen im Erdbebenfall für erdverlegte systemrelevante Infrastruktur

Beschädigtes Haus nach einem Erbeben in Alaska

Bild: Photo by NOAA on Unsplash

Neben Menschenleben und Gebäuden zerstören Erdbeben auch systemrelevante erdverlegte Infrastruktur, beispielsweise Wasserleitungen. Wissenschaftler der HafenCity Universität (HCU) Hamburg erforschen nun, wie sich Mithilfe digitaler, webbasierter Simulationsmodelle Schadenspotenziale und Risikostellen frühzeitig erkennen und konkrete Entscheidungshilfen für den Ernstfall entwickeln lassen. So sollen Erdbebenschäden an erdverlegten Leitungen minimiert werden. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsvorhabens „Zustandsbewertung von erdverlegter systemrelevanter Infrastruktur zur proaktiven Charakterisierung von Schäden und Gewinnung von technisch realen Entscheidungshilfen“, – kurz ZUVERSICHT –, und wird an der HCU unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ingo Weidlich im Bereich „Technisches Infrastrukturmanagement“ (Bauingenieurwesen) bearbeitet. Das Projekt ist der Fördermaßnahme „GEO:N – Geoforschung für Nachhaltigkeit“ zugeordnet. Ebenfalls beteiligt an dem Verbundprojekt sind die IAB Weimar, die EDAC Bauhaus-Universität Weimar und das Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg. mehr...

Aktuelles

29.01.2020: Die Zukunft der Stadt(forschung) - Studienprogramm Kultur der Metropole feiert zehnjähriges Bestehen

Das Wissen der Stadt in Bewegung halten – dazu diskutieren diverse Stadtforschende und -machende am kommenden Dienstag, 4.2.2020 auf Kampnagel. Die Diskussion ist Teil eines bunten, abendfüllenden Programms anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Studienprogramms „Kultur der Metropole“ an der HafenCity Universität Hamburg. Der Eintritt ist frei. mehr...

Presseinformation

28.01.2020: Spitzenforschung an der HCU Hamburg: BWFG fördert zwei Forschungsvorhaben zur Stadt der Zukunft

Herr Professor Schiewe und Frau Professor Stokman freuen sich über die Förderung durch die BWFG.

Bild: HCU/Fehsenfeld

Zwei zukunftsweisende Forschungsvorhaben der HafenCity Universität Hamburg (HCU) haben sich in der aktuellen, dritten Runde der Landesforschungsförderung durchgesetzt. Wie auf der heutigen Landespressekonferenz verkündet, haben die Forschungsvorhaben „Von Grau zu Grün – Lineare Infrastrukturlandschaften als Freiräume für die Stadt im Klimawandel (LILAS)“ unter der Leitung von Prof. Antje Stokman (Architektur und Landschaft) und das Forschungsvorhaben „Partizipation - kollaborativ und multimedial (PaKOMM)“, federführend betreut von Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiewe (Geoinformatik & Geovisualisierung), von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Zuschlag erhalten. Die zwei Forschungsprojekte laufen über je 3,5 Jahre und werden gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) beziehungsweise der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) umgesetzt. mehr...

Aktuelles

27.01.2020: HCU und KZ-Gedenkstätte Neuengamme starten Multimedia-Projekt zur Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichte während der NS-Zeit

Am 1. Januar 2020 haben die HafenCity Universität Hamburg (HCU) und die KZ-Gedenkstätte Neuengamme die Arbeit an „#Was willst du tun? Ein multimediales Projekt zur Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus“ aufgenommen. Das Projekt wird durch das Programm „Jugend erinnert“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert und läuft über drei Jahre. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die HCU setzen dabei auf familienbiographische Recherche als didaktisches Mittel. mehr...

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STUDIUM

Deutschlandstipendium: bewerben vom 1. April bis zum 15. Mai 2020

Die HCU unterstützt junge Talente! In Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und privaten Förderern (der EUROPA-CENTER Uwe Heinrich Suhr Stiftung und der Ingeborg Suhr Stiftung, PRISMA Ingenieure, WTM Engineers, IB&T Software GmbH, ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, Union Asset Management Holding AG, HafenCity GmbH, Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Frau Heinke Sanders sowie weiterer stiller Stifter) vergibt die HafenCity Universität Hamburg zum Sommersemester 2020 zum neunten Mal das „Deutschlandstipendium“. 37 Deutschlandstipendien in Höhe von je 300 Euro monatlich sollen besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten beim Studium unterstützen.  Aber auch gesellschaftliches, soziales und familiäres Engagement, Internationale Mobilität, Migrationshintergrund sowie die individuelle Bildungsbiographie spielen bei der Auswahl eine Rolle. Die Stipendien werden für zwei Semester ausgeschrieben.

Du möchtest / Sie möchten Stipendiat/in werden?

HIER gibt es weitere Informationen zur Bewerbung.

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